Funktion · Voice-Roleplay

Verkaufsgespräch üben.
Am Telefon, mit einem Kunden, der widerspricht.

Zwölf Käufertypen, jeder mit eigenem Tonfall. Sie unterbrechen, fordern Zahlen, drücken auf den Preis. Du sprichst frei, ohne Skript. Nach dem Auflegen weißt du, welcher Satz gefehlt hat.

Drei Trainings kostenlosKeine KreditkarteDatenspeicherung in Deutschland

12 Käufertypen mit eigenem Tonfall
10 Gesprächssituationen
3 Sprachen und Anreden
15 Minuten je Training, maximal
Das Problem

Rollenspiele mit Kollegen üben
das Spiel, nicht den Kunden.

Am Telefon entscheiden Sekunden. Geübt wird dafür bisher kaum.

Der Kollege kennt deinen Pitch.

Er weiß, wohin das Gespräch soll. Ein Kunde weiß das nie. Ohne Widerstand kein Lerneffekt.

Üben am echten Kunden kostet Abschlüsse.

Der erste harte Einwand trifft dich live, beim Kunden. Ein verbrannter Erstkontakt kommt nicht wieder.

Ein Chat ist kein Gespräch.

Ein Text-Chatbot beantwortet Fragen. Am Telefon zählt anderes: sprechen, zuhören, unterbrechen, das Tempo halten. Das übst du nur mit einer Stimme, die zurückredet.

So läuft es

Anrufen. Sprechen. Auswerten.

Kein Aufbau, keine Vorbereitung. App öffnen und sprechen.

Kunde und Situation wählen

Zwölf Käufertypen, zehn Situationen, dazu die Branche. Vom skeptischen Entscheider in der Kaltakquise bis zum Einkäufer in der Preisverhandlung. Schwierigkeit von kooperativ bis hartnäckig. Sprache: Sie, Du oder Englisch.

Frei sprechen, ohne Skript

Der Kunde meldet sich mit echter Stimme und reagiert auf das, was du sagst. Kommt ein Einwand, unterbrich ihn. Du sprichst, solange das Gespräch es trägt, bis zu 15 Minuten.

Auswertung nach dem Auflegen

Ein Score über fünf Dimensionen, der für alle gleich misst. Dazu Redeanteil, Fragenrate, Füllwörter und der Hinweis, was gefehlt hat: nicht „zu wenig Empathie“, sondern welcher Satz gefehlt hat.

Was das Gespräch echt macht

Vier Dinge, die ein Telefonat ausmachen.

Stimme, Timing, Druck und Dauer. Ein Text-Chat hat nichts davon.

Stimmen, die sofort antworten

Jeder Käufertyp hat seinen eigenen Tonfall. Die Antwort kommt, während sie entsteht: ohne Wartezeit, ohne Roboterklang.

  • Eigener Tonfall je Käufertyp
  • Stimmung hörbar: skeptisch, gelassen, ungeduldig
  • Keine Wartezeit auf die Antwort

Du darfst unterbrechen

Sobald du sprichst, hört die Stimme auf und hört zu, wie am echten Telefon. Kein Frage-Antwort-Pingpong.

  • Einwand aufgreifen, bevor der Kunde fertig ist
  • Timing üben, nicht abwechselndes Sprechen
  • Vielredner stoppen, Schweiger zum Reden bringen

Bis zu 15 Minuten

Fünf Minuten vor dem Termin oder die volle Länge für ein Erstgespräch. Danach verabschiedet sich der Kunde, wie im Alltag.

  • Kurzer Durchlauf oder ganzes Gespräch
  • Der Kunde steigt aus wie im Alltag („Ich habe gleich einen Termin“)
  • Höchstens 40 Trainings am Tag

Druck statt Höflichkeit

Die Käufertypen haben Charakter und Temperament. Sie sind ungeduldig, fordern Beweise, drücken auf den Preis. Die Schwierigkeit stellst du selbst ein.

  • Zwölf Käufertypen, vom Enthusiasten bis zum Platzhirsch
  • Schwierigkeit von kooperativ bis hartnäckig
  • Sie, Du oder Englisch
Mit wem du sprichst

Zwölf Käufertypen, die zurückreden.

Jeder Typ hat eigene Einwände und ein eigenes Temperament. Dazu Branche und Situation: so gleicht kein Gespräch dem anderen.

Skeptiker Will Beweise, glaubt erst mal nichts
Vielbeschäftigt Hat 90 Sekunden, dann ist Schluss
Analytiker Fragt nach Zahlen, Daten, Details
Dominant Führt das Gespräch, testet dich
Freundlich Nett, aber entscheidet trotzdem hart
Preisfokussiert Drückt von der ersten Minute auf den Preis
Unentschlossen Will nicht entscheiden, vertagt alles
Besserwisser Weiß alles besser, korrigiert dich
Emotional Reagiert aus dem Bauch, braucht Empathie
Schweiger Gibt wenig preis, lässt dich arbeiten
Enthusiast Begeistert sich, springt dann aber doch ab
Platzhirsch Demonstriert Macht, will Respekt sehen

Dein Kundentyp fehlt? Im Studio baust du ihn selbst, ohne Entwickler.

Häufige Fragen

Voice-Roleplay: Fragen & Antworten.

Du wählst Käufertyp, Branche, Situation und Schwierigkeit und startest das Gespräch. Der KI-Kunde antwortet mit echter Stimme und echten Einwänden. Du sprichst frei, ohne Skript. Nach dem Auflegen bekommst du einen Score über fünf Dimensionen und den Hinweis, welcher Satz gefehlt hat.
Ja, jederzeit. Sobald du sprichst, hört die Stimme auf und hört zu, wie am echten Telefon. Der Fachbegriff dafür ist Barge-in. So übst du das Timing: den Einwand aufgreifen, bevor der Kunde ausgeredet hat.
Wie Menschen am Telefon. Jeder Käufertyp hat seinen eigenen Tonfall, die Antwort kommt ohne Wartezeit. Die Stimmung ist hörbar: skeptisch, gelassen oder ungeduldig, je nachdem, wie dein Gespräch läuft.
Ein Training dauert bis zu 15 Minuten. Fünf Minuten vor einem Termin reichen für einen kurzen Durchlauf, die vollen 15 Minuten für ein Erstgespräch. Danach verabschiedet sich der Kunde, weil der nächste Termin wartet. Mehr als 40 Trainings am Tag gibt es nicht.
Auf Deutsch mit Sie, auf Deutsch mit Du und auf Englisch. So triffst du den Ton, den das Gespräch braucht: vom formellen Erstkontakt bis zum Pitch auf Englisch.
Datenspeicherung in Deutschland. Einzelne Schritte, etwa das Umwandeln von Sprache in Text und zurück, laufen über Auftragsverarbeiter mit AV-Vertrag und EU-Standardvertragsklauseln, teils in den USA. Auskunft und Löschung nach Artikel 15 und 17 DSGVO sind umgesetzt. Vorgesetzte sehen Team-Kennzahlen; einzelne Gespräche bleiben privat, sofern du sie nicht selbst teilst.

Dein nächstes Gespräch. Diesmal geübt.

Drei Trainings kostenlos. Keine Kreditkarte. Zwei Minuten bis zum ersten.

Für Teams ab fünf Personen — Demo vereinbaren