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Jede kritische Gesprächssituation.
Vorher geübt.
Vom ersten Anruf bis zur Preisverhandlung unter Druck: Für jede Situation gibt es einen KI-Käufer, der widerspricht wie ein echter. Wähle deinen Fall und leg los.
10 Situationen12 KäufertypenDatenspeicherung in Deutschland
Wer „zu teuer“ ruhig kontert,
hat es vorher geübt.
Verkaufen ist nicht eine Fähigkeit, sondern viele. Wer Kaltakquise kann, bricht in der Preisverhandlung trotzdem ein. Deshalb trainierst du bei sip.coach nach Situation. Jede hat ihr eigenes Ziel, ihren eigenen Schwierigkeitsgrad und eine Bewertung, die misst, worauf es in diesem Moment ankommt.
Wähle den Fall, der dein Team am meisten kostet.
Vier Situationen, in denen Gespräche am häufigsten kippen.
Kaltakquise üben
„Kein Interesse.“ Der Hörer liegt schon halb auf der Gabel.
Übe den Einstieg gegen sofortigen Widerstand: am Vorzimmer vorbei, in 15 Sekunden zum Anlass, die üblichen Abwimmelsätze parieren. Gegen skeptische, vielbeschäftigte und besserwisserische Käufer, ohne einen echten Kontakt zu verbrennen.
Kaltakquise übenEinwandbehandlung trainieren
„Zu teuer.“ „Kein Bedarf.“ „Wir sind zufrieden.“ Der Verkäufer gibt nach.
Übe, die Klassiker umzudrehen: zuhören, den wahren Grund freilegen, mit Nutzen statt Rabatt antworten. Die Bewertung erkennt, ob du den Einwand aufgegriffen oder nur überrollt hast, und nennt dir die Frage, die gefehlt hat.
Einwandbehandlung übenPreisverhandlung trainieren
„Was geht beim Preis?“ Der Rabatt-Reflex ist schneller als jedes Argument.
Übe, den Wert zu halten, statt den Preis zu senken: Anker setzen, Zugeständnisse an Gegenleistungen koppeln, das Gespräch von „Kosten“ auf „Ergebnis“ drehen. Gegen dominante und preisfokussierte Käufer, die jeden Nachlass sofort ausnutzen.
Preisverhandlung übenEinarbeitung neuer Verkäufer
Sechs Wochen Einarbeitung. Der erste echte Anruf ist trotzdem ein Blindflug.
Bring neue Verkäufer strukturiert ins Gespräch: kurze Theorie in der Academy, direkt danach das Rollenspiel dazu, nach jedem Gespräch ein Score. Vertriebsleiter sehen im Team-Dashboard, wie das Team vorankommt.
Einarbeitung aufsetzenZehn Situationen, der ganze Verkaufsprozess.
Die vier Schwerpunkte sind der Anfang. Jede Situation lässt sich mit 12 Käufertypen und 10 Branchen kombinieren: über 1.000 verschiedene Gespräche.
Weitere Situationen bekommen eigene Seiten. Fehlt dir eine? Im Studio baust du eigene Situationen, Branchen und Gesprächspartner, ohne Programmieren.
Üben. Auswerten. Wiederholen.
Derselbe Ablauf für jede Situation. Nur der Inhalt wechselt.
Situation und Gesprächspartner wählen
Kaltakquise, Einwandbehandlung oder Preisverhandlung, dazu Käufertyp, Branche und Schwierigkeitsgrad. Der KI-Käufer antwortet mit Stimme, in Echtzeit, ohne Skript.
Auswerten
Nach jedem Gespräch ein Score über fünf Dimensionen, je Situation gewichtet. Mit konkretem Hinweis, was gefehlt hat: nicht „zu wenig Empathie“, sondern welcher Satz gefehlt hat.
Gezielt wiederholen
Was unter 70 Punkten liegt, kommt wieder dran. Vertriebsleiter sehen im Team-Dashboard, wo das Team einbricht, und weisen passende Academy-Module zu.
Jede Situation wird nach einem festen Rahmen bewertet.
Du wählst einen von acht Bewertungsrahmen, sip.coach bewertet danach. Jede Bewertung läuft dreimal, gewertet wird der Median, die Streuung wird ausgewiesen. Die Zusammenrechnung zum Gesamtwert ist festgelegt und nachvollziehbar, keine Blackbox.
Die fünf Dimensionen (Bedarfsanalyse, Einwandbehandlung, Nutzenargumentation, Abschlussstärke, Gesprächsführung) werden je Situation anders gewichtet. Dazu kommen Messwerte wie Redeanteil, Fragenrate und Weichmacher.
Fragen zu den Anwendungsfällen.
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Drei Trainings kostenlos. Keine Kreditkarte.
Zwei Minuten bis zum ersten Gespräch. Datenspeicherung in Deutschland.